Fehler beim Haustür kaufen
Dass es besser ist, die richtige Haustür zu kaufen, als die falsche, das dürfte den meisten Bauherren selbst klar sein. Und dass das, was die richtige Haustür ausmacht individuell abhängig ist, davon haben auch schon die meisten Menschen gehört: Die Flügelüberdeckung, der Fingerprint, die Bänder, die Beschläge... alles Dinge die zu den Menschen passen müssen, die im Haus ein- und ausgehen. Was viele aber gar nicht bedenken:
Was passiert wenn ich die falsche Haustür aussuche?
Genau wie man sich fragen muss "Was ist die richtige Haustür?", stellt sich hier dieselbe Frage, nämlich "Was ist für mich die falsche Haustür?". Im besten Fall bedeutet, "falsch" einfach nur zu teuer. Im schlechtesten Fall... naja... muss das Element nochmal komplett ausgebaut und gegen das richtige getauscht werden. Aber der Reihe nach.
Welche Fehler kann ich beim Haustür kaufen machen?
Falsche Bauform
Die Haustür ist ja nun kein Element, das für sich alleine auf dem Grundstück steht, sondern muss sich in die Gegebenheiten des Hauses einfügen. Wenn im Hausflur eine Treppe ist, dann wäre es unklug, die Haustür in diese Richtung öffnen zu lassen; das betrifft dann den Anschlag der Tür, auch genannt die "DIN-Richtung". Außerdem ist heute nicht nur das Haus, sondern auch die Haustür größer als vor 50 Jahren üblich und so kommt es, dass bei einer Sanierung anstatt der alten Haustür mit 90cm Breite nun eine schöne neue Haustür mit 115cm Breite zum Einsatz kommen soll. Warum das Sinn macht, wird sich spätestens beim Einzug des Sofas bemerkbar machen. Allerdings kann es dann vorkommen, dass der Hausflur gar nicht genug Platz hergibt für eine so große Tür, und sie daher nach außen öffnen muss. Das Problem bei der falschen Bauform: Sie lässt sich nicht ändern. Also entweder unzufrieden bleiben, oder Haustür tauschen.
Falsche Farbe
Beim Klamotten einkaufen wissen vor allem Frauen: "Das Grün im Laden ist ganz anders als das Grün zuhause!". Und die Farbe der Haustür kann man sich in unserem Konfigurator ansehen, den entsprechenden Ton im Farbfächer aussuchen und sogar noch die genaue RAL-Farbe festlegen -und manchmal hat man es sich doch anders anders vorgestellt, als die fertige Haustür dann dasteht. Damit lässt es sich häufig leben, zumal ja niemand etwas falsch gemacht hat. Aber schön ist es eben auch nicht. Und dasselbe gilt, wenn eine neue Haustür dieselbe Farbe haben soll wie bestehende Fenster. In dem Fall liegt die Lösung in der Pulvernummer: Denn Fenster aus Aluminum werden pulverbeschichtet um sie zu färben, genau wie eine Haustür. Wer sich also vom Hersteller die genaue Pulvernummer geben lässt, hat schon mal einen großen Vorteil.
Falsche Maße
Der Klassiker und absolut häufigste Grund für Gesprächsbedarf zwischen Aufmaß-Profi, Haustür-Hersteller und Kunde. Jedes Haus ist etwas anders und darum ist die Haustür in den meisten Fällen ein Einzelstück, das genau zu dem passt, was vor Ort Sache ist. Klar ist: Ein guter Handwerker bekommt alles gedeichselt, frei nach dem Grundsatz "guter Pfusch ist keine schlechte Arbeit" -aber es geht auch einfacher. Meistens sind zwar alle Parteien in der Lage ein Maßband abzulesen, aber sie meinen unterschiedliche Maße an ein und demselben Element. Daher, hier nochmal die Maße auf die es ankommt:
Maueröffnungsmaß
Die Breite und Höhe des Ausschnittes in der Mauer, wie sie tatsächlich auf der Baustelle vorliegen. Achtung: Fußbodenhöhe beachten!
Rahmenaußenmaß
Das Außenmaß des Haustür-Elementes. Es entspricht dem Maueröffnungsmaß abzüglich einem Spalt für den Einbau. Dieser Spalt sollte links, rechts und oben ca. 15mm betragen.
Lichtes Durchgangsmaß
Dieses Maß gibt der Kunde als Wunsch an und es entspricht dem, was bei eingebauter, geöffneter Haustür für den Durchgang zur Verfügung steht.
Wie kann ich Fehler bei der Haustür vermeiden?
Am besten mit einem Hersteller von Haustüren, der sich sowohl mit der Technik von Haustüren als auch mit der Beratung bei Bauprojekten bestens auskennt. Und da ist die Adresse natürlich klar: www.rupkon.de.

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